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LaFleur

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Dienstag, 27. Oktober 2015, 07:18

Frage zur Sockengröße...

Guten Morgen ihr Lieben,
da ich plane, für einen ganz lieben Kumpel zu Weihnachten selbstgestrickte Socken zu schenken, habe ich ihn beiseiten vor längerem Mal nach seiner Sockengröße gefragt.
Seine Antwort war - typisch Mann - Schuhgröße 41... :lach1:

Nun stehe ich vor der Frage, in welcher Größe ich die Socken stricken soll? Mein Gedanke war bei 40/41, doch ich bin mir unsicher.
In welcher Größe würdet ihr nun die Socken stricken?
.oO(Quakige Grüße von LaFleur)

Wollbobbel75

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2

Dienstag, 27. Oktober 2015, 07:26

Ich kaufe und stricke meine Socken immer in meiner Schuhgröße, wonach sollte es denn sonst gehen :trr014:
Liebe Grüße von Iris :schaf02:

LaFleur

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3

Dienstag, 27. Oktober 2015, 07:32

Ich bin bisher nach der Sockengröße gegangen, da man nie richtig weiß, wieviel größer die Schuhgröße ist.
Ich zum Beispiel trage gewisse Schuhe in 41, die anderen in 40,5 und meine eigentliche Sockengröße ist 38/39...

Und verzeih, wenn dir die Frage blöd vorkommen mag, bisher habe ich nicht wirklich für "andere" gestrickt (außer meine beiden Männer und die Vermieterin.
.oO(Quakige Grüße von LaFleur)

mathisa

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4

Dienstag, 27. Oktober 2015, 07:34

Du kannst die Socken schon nach der Größe 40/41 stricken. Wenn du locker strickst - so wie ich - kannst du eine Größe kleiner nehmen.

Du schreibst ja gerade in deinem Beitrag dass du auch bei dir immer eine kleinere Größe nimmst. So stricke ich auch. Die Sockentabellen stimmen bei meinem lockeren Gestricksel hinten und vorne nicht. Ich nehme die Tabelle nur als Anhaltspunkt.
Liebe Grüße von Astrid :soblu

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mathisa« (27. Oktober 2015, 07:41)


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5

Dienstag, 27. Oktober 2015, 08:29

Ich würde auch Größe 40-41 Stricken und vielleicht als mojo Socken, die ziehen sich dann evtl. zusammen und er kann reinwachsen :zwonk3
Viele Grüße von Heike :strii

silke2world

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Dienstag, 27. Oktober 2015, 09:21

In der Theorie heisst Schuhgrösse 41, dass der Schuh für eine Fusslänge von (41/1,5) - 1,5 cm passt.

41/1,5= 27,333

Also müsste eine Fusslänge von ca 26 cm korrekt sein.

Aber wie gesagt. Das ist graue Theorie. Ich mag zum Beispiel keine engen Socken. Andere mögen keine weiten. Und ganz zu schweigen von Fussformen. Gekaufte Socken müsste ich theoretisch in 39-42 nehmen, aber die finde ich meist gruselig.

Strick halt in 41, wenn du keine weiteren Daten hast. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es ok. Und im schlimmsten Fall passen sie jemand anderem.
Viele Grüße
Silke
...die mit dem :sport005: kommt! und eine Schwäche, aber wenig Zeit für Crea hat

eveline56

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7

Dienstag, 27. Oktober 2015, 09:27

also ich stricke auch immer nach der Schuhgröße
obwohl ich locker stricke
also Gr41 stricken, die passen sicher :)
=) =) =)
Liebe(n)Grüße(n)
eveline/evi

Wollbobbel75

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8

Dienstag, 27. Oktober 2015, 15:50

Ich bin bisher nach der Sockengröße gegangen, da man nie richtig weiß, wieviel größer die Schuhgröße ist.
Ich zum Beispiel trage gewisse Schuhe in 41, die anderen in 40,5 und meine eigentliche Sockengröße ist 38/39...

Und verzeih, wenn dir die Frage blöd vorkommen mag, bisher habe ich nicht wirklich für "andere" gestrickt (außer meine beiden Männer und die Vermieterin.
Ich finde deine Frage nicht blöd, ich bin nur verwundert. Ich stricke auch nicht groß für andere und meinem Mann und mir passen die Socken so, ich stricke eher fest. Ich denke es ist schwierig für andere zu stricken, wir haben schmale Füße aber andere vielleicht nicht und da müßte ich auf eine dickere Nadel greifen, damit es nicht zu eng wird :lach1:
Liebe Grüße von Iris :schaf02:

LaFleur

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9

Dienstag, 27. Oktober 2015, 17:34

Danke euch für die zahlreichen Antworten. Also werd ich sie mal in 41 stricken und hoffe, dass diese dann passen :-)
.oO(Quakige Grüße von LaFleur)

stricki

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Dienstag, 27. Oktober 2015, 20:20

Wenn ich Socken verschenken möchte, und ich nicht ganz sicher bin wegen der Größe, dann stricke ich die Socken in entsprechender Größe, und lasse das Fädenvernähen. Für den Fall, dass die Socken nicht passen, kann ich dann viel besser die Enden aufziehen und entweder noch was dranstricken oder ein paar Reihen ribbeln. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres, als die vernähten Enden wieder aufzufriemeln. Und, da ich ja meistens dabei bin, wenn die Socken verschenkt werden, nehme ich immer Nadel und Schere mit. Im "Glücksfall" kann ich dann schnell die Fäden vernähen und die Socken sind fertig....
************************************************************************************************************
Liebe :haba010: Näh- und :strii Strickgrüße Astrid

silke2world

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Dienstag, 27. Oktober 2015, 21:07

Wenn ich Socken verschenken möchte, und ich nicht ganz sicher bin wegen der Größe, dann stricke ich die Socken in entsprechender Größe, und lasse das Fädenvernähen.

Hi-hi. Voll lustig. Ich glaube, dann würde ich immer einen Gutschein verschenken. Da stünde dann "Gutschein über einmal Fäden vernähen" und wenn der Beschenkte ein ausreichend doofes Gesicht macht und fragte, was er damit soll, würde ich die Socken übergeben.
Viele Grüße
Silke
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Hille

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Dienstag, 27. Oktober 2015, 23:50

das ist ne Super-Idee Silke ! :thumbsup:

die könnte man sicher auch bei dem einen oder anderen Strickstück manchmal nutzen - die Überraschung ist dann mindestens doppelt - und lustiges Gesprächsthema ist garantiert .
=) Gruß Hille


Petra Kierspe

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 06:21

Guten Morgen,

Ich schaue mir mittlerweile auch kurz die Beine des zu Beschenkenden an.
Wenn jemand dicke Knöchel hat, dann wird extra locker oder auch mal mit ein paar Maschen mehr angeschlagen. Manche Männer tragen auch extra lange Socken, da sie die über die lange Unterhose ziehen. Klar das sind die, die bei schlechten Wetter draußen arbeiten.

Ansonsten stricke ich immer eine halbe Nummer kleiner, ich habe festgestellt, das Socken rutschen, wenn ich die zu groß Stricke und die halbe Nummer fängt das auf. Aber das liegt klar an der Art wie man strickt fest oder locker.

Ich kann das so gut verstehen, es gibt ja soooo viele Möglichkeiten Socken zu stricken, aber Spaß machen alle.

LG Petra

silke2world

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 07:35

Ansonsten stricke ich immer eine halbe Nummer kleiner, ich habe festgestellt, das Socken rutschen, wenn ich die zu groß Stricke und die halbe Nummer fängt das auf. Aber das liegt klar an der Art wie man strickt fest oder locker.

Dem würde ich ein bisschen widersprechen. Oder besser ergänzen: ja, fest oder locker spielt eine Rolle. Aber es gibt auch weitere Faktoren, die da reinspielen. Nämlich wie gut die Socke zum Fuß passt. Hoher oder flacher Spann, schmale oder breite Ferse etc. Es gibt ja jede Menge Unterschiede und im Idealfall sollte man das berücksichtigen. Natürlich ist das häufig nicht möglich, weil man es schlicht nicht weiss. Wenn man aber öfter mal Socken für eine Person strickt, sollte man mehr Faktoren als die optimale Länge und Weite der Socke einbeziehen.
Viele Grüße
Silke
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LaFleur

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 08:31

@ stricki
Die Idee an sich ist ja klasse, nur in dem Fall nicht machbar, da er in einer ganz anderen Ecke lebt. Schätze ca 550 km entfernt...
Trotzdem Danke für den guten Tipp!

@ Silke
:lach1: das muss ich mir doch merken!

@ Socken
also bei meinem Mann hab ich einmal die ersten Socken nach Maschenprobe und abmessen angeschlagen und einmal das andere Paar nach der Sockentabelle. Fazit, er liegt dazwischen. Die Socken passen zwar beide. Bei den nächsten werde ich dann die Maschenanzahl dazwischen nehmen. Strickbild ist bei mir also eher normal mein ich. Ich finde nicht, dass ich zu fest stricke, jedoch auch nicht zu locker.

Und sorry, dass ich gestern nicht mehr reagiert habe. Meine Mama hat mir gestern mitgeteilt, dass meine Oma ins Krankenhaus gebracht wurde, vermutlich Schlaganfall. Gestern abend bekam ich noch einen zweiten Anruf, dass es ein Wunder wäre, wenn sie die Nacht überlebt. Um 22.12 Uhr lag ich im Bett, mit Tränen in den Augen und ich spürte, dass sie gehen möchte. Im Stillen sprach ich zu ihr, dass sie gehen darf und sie sich keine Sorgen um uns Zurückgebliebenen machen soll, wir werden damit klarkommen - auch wenn es schwer ist einen geliebten Menschen ziehen zu lassen. Ich spürte die letzten Tage meinen Opa (er starb als ich 1,5 Jahre alt war) so stark wie schon lange nicht mehr - ich bin mir sicher, er wartet auf meine Oma um endlich nach über 35 Erdenjahre Trennung mit ihr vereint nach Hause zu gehen. Ich wäre so gerne nochmals zu ihr... ;(
.oO(Quakige Grüße von LaFleur)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LaFleur« (28. Oktober 2015, 08:40)


Wollbobbel75

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 17:41

:trau1
Liebe Grüße von Iris :schaf02:

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 19:56

laFleur,
fühl dich umarmt wenn du magst. :stre: Ich bin sicher, daß deine Botschaft bei deiner Oma ankommt, auch wenn du sie nicht besuchen kannst.
Ja, Abschiednehmen ist schwer.

liebe Grüße
Lehrling

LaFleur

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 08:39

Danke Lehrling...
Ja ich bin mir sicher, dass sie mich gehört hat und auch weiterhin hören wird *lächel*
Ich bin ja spirituell angehaucht und das nicht zu kurz, von daher sehe ich vieles anders. Doch hier auf Erden sind noch die körperlichen Eigenschaften des Menschens und d.h. da ist auch der Verlust auf der materiellen Ebene. Ich weiß, dass meine Oma von ihren Lieben abgeholt wurde, Opa, ihr beiden anderen Kinder, ihre Eltern, ihr Enkel - sie ist nun wieder mit ihnen vereint. Sie ist gestern friedlich eingeschlafen. Alles gut! Klar stimmt es traurig, doch ich weiß, sie ist nur vorausgegangen. Ich freue mich für ihre Seele, dass sie nun wieder nach Hause kehrt, auch wenn es für uns nicht einfach ist.
.oO(Quakige Grüße von LaFleur)

Fenna

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 11:25

Liebe LaFleur, meine aufrichtige Anteilnahme zum Tod Deiner Oma!
Für sie war es nach so einem Schlag wahrscheinlich das beste, dass sie gehen musste.
Für Dich und Deine Familie heißt es nun, fertig werden mit dem Verlust.
Ich wünsche Dir viel Kraft dafür.

Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie
gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
Nur Du bist
fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
(Johann Wolfgang von Goethe)

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