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LaFleur

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1

Donnerstag, 19. Juli 2018, 18:40

Ein kleines "Hallo" aus dem RL :-)

Moin ihr Lieben,
ich wollte Euch einfach mal ein liebes Hallo dalassen. Einige haben sicherlich bemerkt, dass ich seit Jahresanfang nur selten da bin und es gibt auch Gründe hierfür. Derzeit mache ich über die Krankenkasse ein multimodales Konzept zur Gewichtsverringerung, da ich Ende 2017 an einem Punkt angelangt bin, wo nichts mehr ging durch mein massives Übergewicht. Den letzten Schubser bekam ich nachdem ein lieber Bekannter mit 38 an Herzversagen durch morbides Übergewicht starb. Nein, soweit möchte ich es nicht kommen lassen. Dieser letzte Tropfen brachte das Fass zum überlaufen. Ich dachte zwar schon über ein Jahr daran, doch mir fehlte der letzte Schubser.

Ich suchte mir Hilfe im Adipositaszentrum. Derzeit führe ich ein multimodales Konzept (MMK) durch, das auf den drei Säulen "Ernährungstherapie, Bewegungstherapie, Verhaltenstherapie" aufbaut. Teilweise war es sehr streßig, besonders der April. Denn das Konzept sieht vor, dass nachweislich 2,5h Sport in der Woche gemacht werden. Aufgrund meiner Gelenke (Knieschmerzen) und ein instabiles Sprunggelenk (Arbeitsunfall vor 22 Jahren) gibt es mit dem Kampfgewicht nicht sonderlich viel, was ich machen kann. Also entschied ich mich fürs schwimmen und Ergometer (radeln). Im April hatte das stadtnahe Hallenbad zu, also musste ich eines der zwei Bäder fahren, die ca 30 km einfacher Weg entfernt sind. Das war dann schon stressig, da ich das Auto unter der Woche generell ab 16 Uhr zur Verfügung habe. Da muss ich auch alle möglichen Termine unterbringen und natürlich auch die meines Sohnes. Doch auch das haben wir geschafft! Dafür wurde es ab Mai sowas von entspannt, da hier dann unser Dorffreibad wieder aufmachte und seither bin ich dank der großen Trockenheit fast täglich (Mo-Fr) dort zu finden und schwimme meinen Bahnen.

Das Ziel ist es erstens, meine Ernährungsgewohnheiten umzustellen und zweitens zeitgleich die Vorbereitungszeit für die Zeit nach einer OP. Ja, mein Entschluß steht fest - ich werde mich operieren lassen (Schlauchmagen oder Magenbypass). Einen anderen Weg sehe ich nicht mehr, dauerhaft das Gewicht runterzubekommen. Heute hatte ich meinen zweiten Termin und im September wird es soweit sein. Ein Spaziergang ist es nicht, weder die Zeit vor der OP noch die Zeit danach, doch langfristig gesehen ein Weg in ein gesünderes Leben.

Sonnige und trockene Grüße,
LaFleur
.oO(Quakige Grüße von LaFleur)

MOSU

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2

Donnerstag, 19. Juli 2018, 18:54

Liebe LaFleur, ich finde es gut, dass Du Dich für das Leben entschieden hast, vorallem auch weil Du doch eine Mama bist. Ich wünsche Dir viel Mut und hoffe, dass die Pfunde bald purzeln oder schon gepurzelt haben.

silke2world

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3

Donnerstag, 19. Juli 2018, 19:50

Ich drücke dir ganz fest die Daumen und kann auch allen anderen nur Mut machen, das Thema Gesundheit aktiv anzugehen. Ich habe da dieses Jahr auch endlich ein paar Dinge geändert und bin mehr als glücklich mit den Ergebnissen. Alles nicht so krass wie du es beschreibst, aber für mich war entscheidend, dass ich wieder an eine Veränderung zum Besseren glauben konnte. Und das tut gut. Du wirst dieses "Bessere" auch finden, wenn du mit Hilfe und Durchhaltevermögen dein Ziel im Auge behältst.
Viele Grüße
Silke
...die mit dem :sport005: kommt! und eine Schwäche, aber wenig Zeit für Crea hat

elchfrau

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4

Donnerstag, 19. Juli 2018, 19:50

Ich drücke dir auch ganz doll die Daumen, viel Erfolg und bleib immer dran - auch wenn es mal langsamer geht, Rückschläge kommen oder du einfach keinen Bock mehr hast. Du weist, wofür du das tust und da denk dran, wenn du mal zweifelst oder aufgeben willst. Und ich finde es auch ganz toll und mutig, daß du hier so offen darüber berichtest.
Halte uns bitte auf dem Laufenden, ich habe auch 2,3 Kilo :rot zuviel auf den Rippen und würde gerne wissen, wie erfolgreich so eine Maßnahme sein kann.

:thx_zwo:
LG :schaf01:

leuchtturm66

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5

Donnerstag, 19. Juli 2018, 20:36

Ein Spaziergang wird das wirklich nicht - ich wünsche dir alles Gute! :krank012:
:wink1Liebe Grüße Heike :sport006:

Minna1720

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6

Freitag, 20. Juli 2018, 18:22

LaFleur, du hast einen guten Weg angefangen :thumbsup: . Da kommen mit Sicherheit viele neue Sachen und Veränderungen auf dich zu. Probiere sie aus und finde raus was für dich passt. Ich lebe nach einer Krebsdiagnose nun 15 Jahre ohne Magen und mir geht es ok damit. Es gibt gute Tage und sch...Tage. Und die sind immer noch besser als keine Tage. :D

Liebe Grüße Bettina :sport007: :sport011: :sport002: :sport019: :sport023:

kuschel-idgie

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7

Samstag, 21. Juli 2018, 19:57

Ich dachte zwar schon über ein Jahr daran, doch mir fehlte der letzte Schubser.

Hallo moin!
ja man muß an einem Punkt angekommen sein wo es im Kopf klickt macht.
Das war bei mir auch so. Und zum Glück. Denn in diesem Jahr habe ich bis jetzt 43 KG abgenommen und mir geht es super.
Und das am Anfang ohne Sport. Ich habe mit dem Walken erst Mitte April angefangen, drei mal die Woche, dass dann aber auch bis auf eine Ausnahme ohne Ausnahme. :zwi

Ich finde es mutig, dass Du Dich zu der OP entschieden hast. Leider habe ich den Mut nicht gehabt. Ich habe zwei Bekannte, bei denen das nicht so hinhaute wie geplant. Aber es gibt ja viele Beispiele, wo es gut ging und klappte. Mußte bei mir ja aber nicht sein, wie ich festgestellt habe. Und neben der Diät lerne ich auch gleich, wie ich mich nach der Diät ernähren sollte.
Bis dann denn dann :giesska:
Monika :tier010:


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silke2world

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8

Sonntag, 22. Juli 2018, 10:27

®Moni: Ui, Moni, wie krass. Das ist ja eine Hammergeschichte, die du da erzählst. Achte bloß auch gut auf dich, bau Muskeln auf und genieße dein neues Selbst. Ich habe über Monate wenige Kilo abgenommen, aber vor allem meinen Körper fitter gemacht. Das war gut und wichtig für mich, aber so einen Riesenschritt wie bei dir kann ich mir nicht einmal vorstellen. Hut ab!

®Bettina: Bevor so eine Totalentfernung des Magens bei meiner Mutter gemacht wurde, wusste ich gar nicht, dass das möglich ist. Aber ich habe auch mitbekommen, dass man sehr diszipliniert damit umgehen muss, damit die Ernährung weiterhin funktionierst. Das ist bestimmt eine Leistung, auf die du stolz sein kannst. Und deine Geschichte macht auch Mut: man liest aus jedem Wort, dass viel mehr möglich ist, als man so denkt, und jeder von uns kann Dinge erreichen, die unmöglich schienen.
Viele Grüße
Silke
...die mit dem :sport005: kommt! und eine Schwäche, aber wenig Zeit für Crea hat

Minna1720

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9

Sonntag, 22. Juli 2018, 18:58

Hallo Silke,

ich danke dir für deine lieben Worte. Sie tun mir gut.

Ich nutze das Wort "stolz" nicht häufig für mich, aber vieles von dem was heute Patienten mit Magenverkleinrung an Betreuung erfahren und an Infos bekommen, mußte ich mir vor 15 jahren selber erarbeiten und erkämpfen, ja da bin ich ein bißchen Stolz. Aber dankbar bin ich, dass ich nie den Spaß an der Freude verloren habe. Und immer wieder auf Ärzte traf die zu hörten u. dann halfen und mit mir an Lösungen arbeiteten. Manches Mal habe ich sie aber auch kräftig nerven müssen bevor wir zu einem Ergebnis kamen. Aber der Einsatz hat sich gelohnt.

Liebe Grüße Bettina :sport007: :sport019: :sport023:

leuchtturm66

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10

Montag, 23. Juli 2018, 11:14

Ich finde es mutig, dass Du Dich zu der OP entschieden hast. Leider habe ich den Mut nicht gehabt.


Oh nein, das ist kein Fall für "leider", das ist ein Fall um mega-stolz zu sein. Träumen da nicht alle Dicken - inklusive mir, deswegen darf ich das hoffentlich sagen - von? Meine Hochachtung! :frm001: :frm001: Ich habe (noch?) viel zu viel Repsekt davor, mir meinen eigentlich gesunden Magen verstümmeln zu lassen, zumal das Problem ja eigentlich woanders liegt. Und ich könnte auch eine sehr traurige Geschichte von meiner Freundin erzählen, die das gemacht hat, das lasse ich aber lieber aus Respekt vor LaFleur, denn es war sicher kein leichter Schritt, diesen Weg zu gehen und ich wünsche ihr von Herzen viel Erfolg. :thx_zwo: :thx_zwo:

@Bettina: Auch dir meinen tiefsten Respekt, dass du das so hinbekommst! :thx_zwo:
:wink1Liebe Grüße Heike :sport006:

kuschel-idgie

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11

Mittwoch, 25. Juli 2018, 13:41

®Moni: Ui, Moni, wie krass. Das ist ja eine Hammergeschichte, die du da erzählst. Achte bloß auch gut auf dich, bau Muskeln auf und genieße dein neues Selbst. Ich habe über Monate wenige Kilo abgenommen, aber vor allem meinen Körper fitter gemacht. Das war gut und wichtig für mich, aber so einen Riesenschritt wie bei dir kann ich mir nicht einmal vorstellen. Hut ab!

Vielen Dank Silke, das ist lieb von Dir. :thx_zwo:
Ja ich achte darauf, habe viele Infos und bekomme viele Komplimente, weil ich so gut und gesund aussehe. Früher bei anderen Diäten sah ich immer krank aus, aber das waar bis dato noch nicht der Fall.

Ich habe (noch?) viel zu viel Repsekt davor, mir meinen eigentlich gesunden Magen verstümmeln zu lassen, zumal das Problem ja eigentlich woanders liegt.


Vielen lieben Dank auch Dir. :thx_zwo:
Ja das stimmt. Das Problem bei mir lag echt woanders. Eher im Kopf, da hat es dann "Klick" gemacht.
Und ich habe auch Respekt davor, ein gesundes Organ verstümmeln zu lassen, wie Du gesagt hast. Und das Risiko der Vollnarkose kommt für mich noch hinzu.
Bis dann denn dann :giesska:
Monika :tier010:


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LaFleur

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12

Samstag, 4. August 2018, 11:12

@ Mosu
Danke! Ein paar Kilos sind im Rahmen der Vorbereitung schon gepurzelt und diese wenigen Kilos machen schon sehr viel aus im Wohlbefinden.

@ Silke
Die Gesundheit ist kostbar, das habe ich die letzten Monate zu spüren bekommen. Und ich möchte wieder am Leben teilnehmen und nicht durch massives Übergewicht so stark eingeschränkt sein. Ich bin dankbar, dass ich an diesem Punkt angelangt bin, denn nur so habe ich begriffen, dass ich etwas ändern muss. Essen soll nicht mehr mein Lebensinhalt sein. Mein Sohn ist sehr dankbar und sagte mir: Mama, wenn Du wieder leichter bist, dann können wir um die Wette rennen <3 er ist sehr aktiv und ich kann ihm so wie jetzt nicht gerecht werden. Ich möchte einfach wieder mehr mit ihm machen können und auch allgemein aktiver sein. Allein den Körper fitter machen, bringt ja schon sehr viel.

@ Elchfrau
Es ist eine Ultima Ratio. D.h. die letzte Chance, wenn alles andere nichts bringt. Oftmals ist das Schwere ja unter anderem auch das Gewicht dauerhaft zu halten. Die alten Gewohnheiten sind oft sehr sehr schwer dauerhaft loszuwerden. Es ist keine Entscheidung, die man einfach so fällt. Gerne werde ich hier weiterberichten :-)

@ leuchtturm
Ganz sicher nicht. Auch die 6 Monate MMK sind kein Spaziergang - sondern unter anderem auch die Vorbereitung auf die Zeit nach der OP. Denn es wird sich einiges dadurch ändern. Doch ich bin zuversichtlich und eine unverbesserliche Optimistin :thumbsup:
Vor 2-3 Jahre dachte ich auch noch, dass ich mir nicht in meinen Körper fuschen lasse etc. und leichtgemacht habe ich mir die Entscheidung auch nicht. In meiner Familie gibt es einige, die auch stark übergewichtig waren. Meine Cousine hat vor einigen Jahren einen Magenbypass bekommen, doch wie ich weiß, hat sie viele Probleme damit gehabt. Doch ich kenne überwiegend Leute, bei denen es gar keine Probleme gab. Die gesundheitlichen Probleme, die ich derzeit habe sind auch nicht ohne. Und es bringt nichts, sich mit Hungergefühlen zu plagen, wenn der Magen durch die vielen Jahre ausgedehnt ist und die Portionen groß sind. Durch kleine Portionen werde ich nicht satt, selbst wenn ich balaststoff- und eiweissreich esse, das Volumen ist einfach zu groß. Deswegen wird ja eine bariatrische OP als Ultima Ratio bezeichnet, d.h. erst gemacht, wenn alles andere nichts mehr bringt.

@ Bettina
Danke. Mein Gefühl und Herz sagt mir, dass alles gut wird. Bisher hat mich mein Bauchgefühl noch nie betrogen.
Ich wusste bis vor ein paar Monate auch noch nicht, dass es möglich ist, ganz ohne Magen zu leben. Doch die letzten Monate habe ich viel recherchiert, mich schlau gelesen und auch Erfahrungsberichte von anderen durchgelesen und Du kannst auf deine Leistung "stolz" sein. Es war und ist sicher nicht einfach für Dich. Danke fürs Mitteilen, deine Geschichte macht Mut und das Wissen im Hinterkopf, dass es auch noch ohne Magen möglich ist beruhigt in gewisser Weise. Denn es bleibt nicht aus, dass Gedanken kommen, was ist wenn... usw.

@ Moni
Ja. Ohne dieses "Klick" geht es nicht.
Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Leistung in der Abnahme - das ist wirklich der Hammer! Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Darf ich Dich fragen, wie lange Du übergewichtig warst?

Wir hatten im Adipositaszentrum im Patientenseminar einen Vortrag mit einem Diagramm, in dem aufgelistet war, wieviele Jahre mit so und soviel Kilo es dauert, bis erste gesundheitliche Probleme auftreten. Ich bin - leider - schon seit meiner Pubertät dick. Früher konnte ich das allerdings gut kompensieren und mit meiner Sprunggelenksgeschichte und den 3 Operationen in 18 Monaten vor 22 Jahre durfte ich von heute auf morgen all meinen geliebten Sport nicht mehr machen, bis heute. Dann kam die Pille, ich nahm weiter zu, dann verschiedene Situationen im Leben und in meiner Reha 2006 fing ich dann das Nordic Walking an und habe das bis zur Schwangerschaft immer wieder gemacht. Nach der Schwangerschaft konnte ich es 2-3 Jahre gut halten und dann ging es wieder weiter. Dann fing die Geschichte mit dem Fersensporn rechts an und ich war 9 Monate stark eingeschränkt, kaum schmerzfrei, kam die andere Seite und da kämpfte ich über 3 Jahre mit Schmerzen bis zu meinem Autounfall vor einem Jahr. Da musste ich durch die HWS und BWS Distorsion mehrere Wochen Schmerztabletten nehmen und oh wunder, die Schmerzen im Fersen wurden besser. Allerdings nicht im Sprunggelenk. Hier wurde vor 2 Monate eine Arthrose festgestellt durch die chronische Bandinstabilität und Fehlhaltung. Doch ich bin durch 10 kg Abnahme wieder etwas mobiler und das regelmässige Schwimmen tut vorallem meiner Wirbelsäule gut. Bis April litt ich noch an Schmerzen durch den Unfall. Und zum ersten Mal seit 2004 hab ich keine chronischen Rückenschmerzen mehr - was das Schwimmen allein ausmacht. Ich denke schwimmen wird meine Hauptbewegung bleiben, evt. fange ich auch wieder walken an, allerdings möchte ich da unter 90 kg sein, alles andere ist eine zu große Belastung vom Gewicht. Bei Beginn des MMKs hatte ich fast 80 kg zuviel...

Meine Rückmeldung hat etwas länger gedauert, da wir zwischenzeitlich noch ein zweites Mal im Urlaub waren. Anfang der Ferien war ich mit meinem Sohn bei meiner Familie in Süddeutschland und dann eine Woche zu Hause, danach waren wir alle drei zusammen noch für eine Woche in Köln bei den Schwiegereltern. Nun ist das Kind beim Florianscamp der Feuerwehr. Nächste Woche Donnerstag fängt die Schule wieder an. Handarbeiten liegen derzeit in der Schublade, es ist einfach viel zu warm...
.oO(Quakige Grüße von LaFleur)

kuschel-idgie

Modi reloaded, Katzen- und Wolldompteuse

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13

Samstag, 4. August 2018, 18:19

Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Leistung in der Abnahme - das ist wirklich der Hammer! Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.
Darf ich Dich fragen, wie lange Du übergewichtig warst?

Danke.
Also mit Übergewicht hatte ich irgendwie seit der Pubertät immer mal wieder zu kämpfen.
Die letzte Diät habe ich so vor 13 Jahren in etwa gemacht. Dann kam der Jo-Jo-Effekt und es wurden stetig immer mehr. >Genauso wie die Ausreden, warum das so ist :zwi

PS: Gestern waren es dann 47 Kilo Abnahme. :)
Bis dann denn dann :giesska:
Monika :tier010:


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