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nordkatze

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Mittwoch, 9. April 2008, 08:17

Unser Creamärchen, 1. Zusammenfassung fertig

Huhu, ich werde nun mal anfangen ;), ihr wolltet es ja nicht anders und jeder der mag, kann hier die Geschichte weiterspinnen.

Es waren einmal im Crealand viele liebe Benutzerinnen, die sich jede Menge zu erzählen hatten und stets humorvoll in diesen Spielen mitwirkten.

Ich habe jetzt mal zusammengefaßt, wenn etwas fehlt schreibt mir bitte eine PN und ich werde versuchen es einzuarbeiten.

Es waren einmal im Crealand viele liebe Benutzerinnen, die sich jede Menge zu erzählen hatten und stets humorvoll in diesen Spielen mitwirkten. Neben den Benutzerinnen, gab es natürlich auch die eine oder andere männliche Verstärkung, die uns stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch wenn sie manchmal ein bisschen genervt werden, aber sie wissen ja genau, dass wir sie ganz doll lieb haben und Spass muß sein.

Deshalb treffen wir uns alle im Mai in Braunschweig und werden dort bestimmt Meagspass haben und uns viel zu erzählen, sowie tüfteln, austauschen und stricken und uns endlich mal kennen lernen. Auch die Gögas und Kinder.würden natürlich dabei sein. Für die Kinder würde man eine schöne Spielwiese einrichten, während die Gögas bei einem netten Getränk auf sie aufpassen dürften. Natürlich würde es auch für die Männer sehr nett werden, da sie mit Sicherheit über die "Nachteile" (Wäsche nicht gebügelt, zum Abendessen Brot und Wasser.......) einer Crea-Ehefrau erzählen könnten. Es wäre schon toll für die Männer, da könnten sie nochmals die Geschichte von dem Williwärmer erzählen und nun auch darüber lachen oder vielleicht gemeinsam ihre ersten Maschen abstricken und wieder fallen lassen. Was sich eine von uns beim besten Willen nicht vorstellen könnte. Viele Zuschauer kommen, um uns zu unserem Projekt zu gratulieren und sich Anregungen zu holen.

Doch plötzlich schrie Ronja auf: sie hatte vor lauter Eile ihre Strickwolle vergessen. Wie war ihr das peinlich, was sollte sie jetzt nur tun? Da gab ihr Ines telefonisch einen Rat, denn leider konnte sie nicht dabei sein. Auch Tanja blieb traurig zu Hause und wünschte sich, das Treffen würde auch mal in ihrer Nähe stattfinden. Währenddessen leihte sich Ronja (dank Ines Ratschlag) Wolle von einer anderen Strickerin. Nun wurde eifrig. Socken für Giks Baumhauskinder genadelt. Diese konnte sie dann gleich mitnehmen. Was für eine tolle Ausbeute wurde hier erzielt! Die letzten fehlenden Kindersöckchen waren rasch gestrickt.

Zwischenzeitlich zog sich draußen eine dicke Gewitterfront zusammen. Und dann fiel auch noch der Strom aus, die Kinder und die Gögas kamen von der Spielwiese gerannt und halfen den verzweifelten Frauen ihre Wollknäule zu entwirren. Als plötzlich der große Zauberer Typo in der Tür stand und mit einer Sturmlaterne den armen Frauen und Männern Licht über das ganze Chaos brachte. Er hatte auch viele Kerzchen mitgebracht und wirkte ganz verlegen, weil er es uns romantisch machen wollte. Aber wir waren begeistert von Typo, als alles gemütlich eingerichtet war, zauberte unser Typo einen ganzen Berg mit Eiscreme hervor. Es wurde geklatscht und getobt, er wurde umarmt und "abgeküsst". Roten Kopfes nahm er stolz das ganze Lob entgegen. Auf einmal wurde aus der hintersten Ecke ein Lied angestimmt und so langsam stimmten alle mit ein. Es hieß "Hoch soll er leben, hoch soll er leben, dreimal hoch...." Einige Frauen forderten Typo auf, sich auf einen Stuhl zu setzen. So vielem weiblichen Charme konnte er nicht widerstehen, er setzte sich völlig hilflos darauf und wuste nicht wohin er schauen sollte, deshalb schloß er schüchtern die Augen und ließ alles über sich ergehen. Danach wurde kräftig Eiscreme gegessen, gestrickt, gelacht und geredet. Es wurden Fotos geschossen, die gleich in die Galerie von Creawelten gesetzt wurden und siehe an, wenige Stunden später reisten neugierige Userinnen aus allen Richtungen hier doch noch an.

Zu später Stunde wurde dann ein riesiges Feuerwerk losgelassen, dass man bis weit an die Küste und ins tiefst Breisgau sehen konnte. So dass auch die Creanerinnen und Creaner, die nicht vor Ort waren, wenigstens etwas davon sehen konnten.

Sein weißes Einhorn, auf dem er hergeritten war, hatte Typo natürlich auf dem eigens beschrifteten Männerparkplatz angepflockt und die Williwärmer hatte er als Halfter und Satteldecke genommen. Schließlich wollte er alles mit seinem treuen Roß teilen, auch die liebevollen Aufmerksamkeiten seiner Crea-Mädels. Das viele Eis diente also nicht nur zum Essen, sondern auch zum Kühlen. Das Einhorn wurde jedenfalls gebührend bewundert und gestreichelt. Sofort setzten sich die Creamädels zusammnen und fingen an eine kunterbunte Satteldecke zu Nadeln. Damit Typo nicht wie der Sankt Martin den Williwärmer mit dem Schwert mittendurch trennen musste. Die Mädels waren so fleißig und hatten innerhalb kürzester Zeit eine wunderschöne kunterbunte Satteldecke genadelt. So brauchte also Typo nicht den St. Martin zu spielen. Stolz auf "seine" Mädels ritt er eine Proberunde auf der schönen fleißig genadelten Satteldecke. Die Gögä´s fanden das jedenfalls sehr witzig und frotzelten über Typo, bis die Ansage kam, dass ihre WW´s aus Kratzwolle beständen, wenn sie nicht sofort Ruhe geben.

Er wirkte so glücklich, wie schon lange nicht mehr. Wie sollte er nur Shai an seinem vollkommenen Glück teilhaben lassen. In seiner glitzernden Rüstung war kein Platz für sein Handy. Die Mädels entfachten flugs ein Freudenfeuer und ließen Rauchzeichen für shai aufsteigen. Shai bekam die Rauchzeichen nicht gleich mit, wurde aber von nordkatze via Creawelten, daruf hin gewiesen. Nun sammelte er gleich noch ein paar Creamädels aus dem Norden mit ein und düste gen Süden, mit dem Lied auf den Lippen "Hab mein Wagen vollgeladen“. Da er nun schon mal unterwegs war, dockte er noch beim nächsten Feinkost-Aldi an und brachte mehr Eiskrem und Getränke mit. Schließlich wollte er nicht mit leeren Händen auftauchen. Auf dem Feuer grillten die Papis mittlerweile Stockbrot und Würstchen, so waren auch die Kinder mal beschäftigt und die Muttis konnten in Ruhe ihrem Hobby frönen.

Doch was war das??? Ein bösartiger Mottenschwarm hatte die fleissigen Strickerinnen und ihre ausgedehnten Wollvorräte gesichtet. Welch ein Festschmaus. Shai und Typo erklommen ihre Rösser und ritten mutig auf die drohende Gefahr zu. Doch kurz bevor sie auf den Mottenschwarm trafen, scheuten die Rösser und die Mädels bewaffneten sich mit ihren Stricknadeln und Insektenspray, um ihre Wolle und die Wollwerke zu verteidigen, während die Göga`s Typo und Shai halfen.

Der Boden tat sich vor Ihnen auf. Und heraus kam das Wollmonster Das Wollmonster ging mit hängenden Fäden auf die erstaunten "Verteidiger" zu. Aber wie kann man so nur so ein Monster abwehren oder gar ausschalten? Da kam Typo auf eine Idee, er schickte die Strickerinnen mit ihren Nadeln vor, damit diese schleunigst aus dem Wollmonster eine schöne Decke für Shai stricken konnten..Und damit das Wollmonster die Strickerinnen nicht zu arg bedrängte und die Fäden verhedderte, hielten Shai und Typo, unsere tapferen Creajungs, es auf Trab bzw. besänftigten es lieber, indem sie es an den Wollfüßen festhielten und ihm die nette Geschichte der Creamädels erzählten. Davon wurde das Wollmonster ganz müde, es konnte lange Monologe nicht ab und schlief ein. Dies kam natürlich den fleißigen Creamädels beim Stricken sehr entgegen und Shai`s Satteldecke nahm schnell Gestalt an. Nur die zu Hause gebliebenen Mädels waren ein wenig traurig das niemend an sie dachte, aber sie konnten eben leider nicht direkt eingreifen. Die Göga`s und Kid`s hielten unterdessen die Motten davon ab, über das Wollmonster und all die anderen Wollknäuels herzufallen. Sie schafften es tatsächlich, in dem sie ständig "kusch kusch" riefen und die Motten mit fuchtelnden Händen davontrieben. Mittlerweile war das Monster nur noch ein ganz Kleines und die Decke sah superbunt aus, aus dem kleinen Monsterest nadelten die Creamädels doch glatt einen passenden WW für Shai ...

Shai war hin und weg. Er hatte sich rießig gefreut und lobte seine "Mädels" für die viele Arbeit. Als Dankeschön gab´s für Jede ein Küsschen von Shai. Die Motten waren mittlerweile auch in die Flucht geschlagen worden und nun wurde es gemütlich.Bei einem Gläschen Wein und viel Motivation wurden die neuesten Strickmuster ausgetauscht. Es war eine sehr schöne Runde. Jeder hatte etwas dazu beigetragen.
Auf einmal rief Ronka, was ist denn mit Shai`s Satteldecke. Man konnte geradezu zusehen wie sie immer mehr kleine Löcher bekam. Waren es die Motten? Kamen sie wieder zurück? Hatten wir doch nicht alle vernichtet? Oder kam ein anderes Grauen auf uns zu? Das ganze gemütliche Zusammensein wurde jäh zerstört. Wir mussten was tun. Dem Grund des Übels auf die Spur kommen. Wo sollten wir anfangen? Nein Motten sind es nicht, murmelte Shai. Es muss etwas viel kleineres sein! Er bat Ronka um eine Lupe und Ronka war eingentlich immer für alle Fälle gerüstet. Aber eine Lupe hat auch sie nicht dabei. Was tun?? Warum nehmen wir eigentlich nicht einfach die Brille von Ritter Shai?? Das wollte unser stolze Ritter natürlich nicht, als nahmen wir die Decke und schüttelten sie erstmal kräftig aus, doch wir konnten nichts feststellen. Wir wendeten die Decke, aber nichts fanden wir. Woher kamen nur die kleinen Löcher? Plötzlich wurde Shai ganz rot im Gesicht und als wir erfuhren, dass an seinem WW noch eine Stricknadel hing, konnten wir uns nicht mehr halten vor Lachen. Vorsichtig entfernte Typo die Stricknadel, da Shai durch seine Rüstung behindert, da nicht selber ran kam. Mittlerweile hatte sich eine Lupe angefunden und nun sahen wir das löcherfressende Übel. Es war immer noch nichts zu sehen, sie löste sich einfach in Luft auf. Behaupteten wir jedenfalls, als wir sahen, dass mehrere abgebrochene Stückchen der Stricknadel aus Shai´s WW darin steckten und für diese kleinen Löcher gesorgt hatten. Muss das gepiekt haben! Wir verhielten uns ruhig (damit wir Shai nicht in Verlegenheit brachten), schüttelten die Decke aus und widmeten uns wieder schmunzelnd unseren Handarbeiten.


Die Socken für Gik waren nun auch alle genadelt und die fleißigen Creamädels setzten sich erst mal zur Stärkung mit den Creajungs, den Göga`s und Kindern zusammen. Und schon schlug die Turmuhr 2:00 Uhr und das war das offizielle Ende der Veranstaltung, aber da es so gemütlich war, beschlossen einige, hier einfach zu übernachten. Also wurden auf der Wiese, die vorsorglich mit gebrachten Zelte aufgebaut und ein Lagerfeuer entfacht. Es war eine sternklare Nacht und keine wollte wirklich schlafen gehen. Also setzten wir uns ums Lagerfeuer und summten alle das Liedchen: "der Mond ist aufgegangen..." und da hörte jemand im Gebüsch etwas rascheln. Das Rascheln kam immer näher, so dass die anderen es nun auch hören konnten. Wo waren nur unserer tapferen Helden Typo und Shai hin? Egal, jemand musst nachsehen. Aber wer? Alle sahen ängstlich in die Runde. Vielleicht ein paar mutige GöGas? Nein, ein kleiner Junge trat hervor. Er hatte eine gigantische Wasserpistole dabei und schritt mutig auf das Gebüsch zu. Alle waren angespannt. Der Junge lief immer forscher auf das Gebüsch zu und zielte......immer wieder...auf zwei bekannte Gesichter: Typo und Shai. Endlich war kein Wasser mehr in der Pistole und die "2 Helden" kamen zu Wort und sie erzählten, was sie eben erlebt hatten. Nachdem Shai`s Satteldecke und WW gerettet waren, machten die beiden Creajungs eine Runde, dabei sahen sie eine merkwürdige Gestalt, die - mit einer Digi bewappnet - dabei war, das ganze Geschehen hier "festzuhalten". Schleunigst eilten Typo und Shai, die ihre Rüstungen zwischendurch abgelegt hatten, auf die Gestalt zu, als sie merkten, dass sie ihre "Kleidung" vertauscht hatten. Nun waren die edlen Recken natürlich tropfnass, in so eine Killer-Spritzpistole passt schließlich eine Menge Wasser rein. Sie trockneten sich am Lagerfeuer, wären die Gögas die Verfolgung aufnahmen. Dabei rutschten einige von Ihnen auf dem feuchten Boden aus und die anderen GöGas blieben natürlich, um ihnen zu helfen, so dass am Ende Shai und Typo nichts anderes übrig blieb, als die Verfolgung wieder aufzunehmen. Shai und Typo rannten auf das Gebüsch zu, als plötzlich ein Göga von weitem schrie: "Er ist ins Gebäude gerannt". Also spurteten alle auf das Gebäude zu . als sie dort ankammen, fanden sie einen völlig hilflosen Mann vor. Er war ein Reporter, der unser Treffen heimlich fotografieren sollte. Wir beschlossen das er einen Artikel über uns schreiben darf, aber nur wenn er, Typo die Bilder gibt, damit er diese in seinem mitgebrachten Laptop in unsere Crea-Galerie einstellen kann.
Uns mit reichlich Wolle bezahlt. Wenn er auf diesen Deal eingehen würde, wäre das gigantisch. Solche Info bekommt er nie wieder. Also bezahlt er dafür. Wir verkaufen uns ja schließlich nicht für umsonst. Er hat das alles sehr schnell kapiert, zierte sich noch ein bisschen, ging aber dann auf dem Kompromiss ein. Jetzt waren wir an der Reihe ihm unsere Forderungen bildlich darzustellen. Doch da wir sehr großen Durst hatten, gingen wir erst einmal zurück zum Lagerfeuer und machten es uns richtig gemütlich, um dann in Ruhe über unsere Forderungen zu diskutieren. Zuerst überlegten wir, wieviel kg Wolle unsere "Fotostory" wert ist und dann natürlich welche Wolle wir nehmen, Ronka hat ja super Wolle im Angebot, so dass wir uns schnell einigten, dass sie die Wolle liefert und er bezahlt. Dadurch konnte jede von uns auch individuelle Farbwünsche bei Ronka erhalten...

Die Idee wird gleich in die Tat umgesetzt. Ronka bekam ganz große Augen. So ein Großauftrag? Aber es wäre nicht Ronka - die hat das alles im Griff. Muss halt ein paar Sonderschichten einlegen. Und das tut sie für ihre Creamädels natürlich gerne, der Schnüffler wurde ziemlich blass, als er den Betrag hörte, den er löhnen mußte. Er schluckte zweimal, überlegte und war damit einverstanden. Also fingen wir an, ihm unser "Creamärchen" zu erzählen, doch plötzlich hörten wir Shai schreien geschockt , was war denn los. Völlig erschrocken sahen wir alle zu Shai. Da stand er nun und schlug mit den Armen wild um sich. Waren etwa die Motten wieder zurück? Nein er hatte gerade den Brief geöffnet, den er schon den ganzen Tag in der Hosentasche hatte. darin stand das er in die USA reisen kann und zwar in Begleitung einer Creanerin, aber Welcher? Ja Welche, alle schrien durcheinander: Iich will mit, bitte nimm mich usw. Shai schaute alle seine Mädels an und sagte, dass er das nicht sofort entscheiden möchte, sondern, erst einmal mit dem Reisebüro besprechen möchte, ob denn noch Platz sein für eine Person. Aber als er noch einmal in den Brief schaute, stand da für 2 Personen reserviert. Wen nimmt er wohl mit ?? Da hatte Shai eine super Idee: Damit es keine "Eifersüchteleien" unter den Mädels gab, lud er einfach Typo ein, ein "Creaner" müsste ja auch genügen. Aber Typo mußte leider absagen, da er schon etwas Anderes geplant hatte, so stand Shai wieder vor der Frage, wen sollte er mitnehmen? Er sah in die Runde und alle Mädels lächelten ihn zuckersüß an. Es war eine ziemlich schwere Entscheidung, die er da treffen sollte. Eigentlich würde er ja alle mitnehmen....er schluchzte, was nun??? Die Mädels schlugen vor, einen Lostopf mit Namen fertig zu machen und wer von Shai gezogen wird, darf mit. Also fingen sie an, ihren Namen auf bunte Zettelchen zu schreiben und sie in den Lostopf zu werfen. Shai schritt hervor....alle Herzen pochten....wer war die Glückliche...die Spanung stieg...er griff in den Lostopf und zog. Vorsichtig faltete er das gezogene "Los" auseinander und er wollte den Namen nicht verraten, sondern sagte, dass diejenige eine Mail bekommen wird. Das war die einzig richtige Lösung, somit konnten wir Mädels uns wieder in Ruhe unserer Creastory widmen. Nach all der Aufregung hatten wir den Reporten fast vergessen! Und wandten uns nun wieder ihm und unseren Forderungen an ihm zu. Er willigte ein und so erzählten wir ihm - nadelklappernd - unsere ganze Creageschichte. er staunte nicht schlecht und beschloss, eine Foto-Love-Story daraus zu machen... allerdings musste er dabei das Copyright bedenken und somit, mußten erst einmal einige rechtliche Sachen vorab geklärt werden. Man hatte sich schnell geeinigt. Alle waren zufrieden. Langsam wurden alle müde und.....








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Liebe Grüße von eurer nordkatze:lkuss:


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Mittwoch, 9. April 2008, 08:19

Neben den Benutzerinnen, gab es natürlich auch die ein oder andere männliche Verstärkung, die uns stets mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch wenn sie manchmal ein bisschen genervt werden, ...
Liebe Grüße aus Thüringen
von Claudia


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Mittwoch, 9. April 2008, 08:32

aber sie wissen ja genau, dass wir sie ganz doll lieb haben und Spass muß sein.
Liebe Grüße von eurer nordkatze:lkuss:


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Mittwoch, 9. April 2008, 08:36

Deshalb treffen wir uns alle im Mai in Braunschweig.
Liebe Grüße aus Thüringen
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Mittwoch, 9. April 2008, 08:41

(ich nicht :cry:)

Und werden dort bestimmt meagspass haben und uns viel zu erzählen.
Liebe Grüße von eurer nordkatze:lkuss:


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Mittwoch, 9. April 2008, 08:41

und tüfteln und austauschen und stricken und uns endlich mal kennen lernen. Auch die Gögas und Kinder...
Liebe Grüße aus Thüringen
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Mittwoch, 9. April 2008, 09:13

Mega_freu Mega_freu klasse super tolle Idee
(Ines: hatte ich nicht einen ähnlichen Satz im anderen Spiel, hmmmm) :D

....würden natürlich dabei sein. Für die Kinder würde man eine schöne Spielwiese einrichten, während die Gögas bei einem netten Getränk auf sie aufpassen dürften. Natürlich würde es auch für die Männer sehr nett werden, da sie mit Sicherheit über die "Nachteile" (Wäsche nicht gebügelt, zum Abendessen Brot und Wasser.......) einer Crea-Ehefrau erzählen könnten.
Es wäre.........

ora

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Mittwoch, 9. April 2008, 09:15

schon toll für die männer da könnten sie nochmals die geschichte von den williwärmer erzählen und nun auch darüber lachen.....
LG Aurelia =)

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Mittwoch, 9. April 2008, 09:22

oder vielleicht gemeinsam ihre ersten Maschen abstricken und wieder fallen lassen.
Liebe Grüße aus Thüringen
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Mittwoch, 9. April 2008, 09:34

...was sich eine von uns beim besten Willen nicht vorstellen könnte.

Nachmittags würden dann....

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Mittwoch, 9. April 2008, 09:42

viele Zuschauer kommen, um uns zu unserem Projekt zu gratulieren und sich Anregungen zu holen.
Doch plötzlich...
Liebe Grüße aus Thüringen
von Claudia


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Mittwoch, 9. April 2008, 09:49

....schrie Ronja auf: sie hatte vor lauter Eile ihre Strickwolle vergessen. Wie war ihr das peinlich, was sollte sie jetzt nur tun? Da gab ihr Ines.......

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Mittwoch, 9. April 2008, 10:04

telefonisch einen Rat, denn leider konnte sie nicht dabei sein. Auch Tanja...
Liebe Grüße aus Thüringen
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Mittwoch, 9. April 2008, 10:07

..blieb traurig zu Hause und wünschte sich, das Treffen würde auch mal in ihrer Nähe stattfinden. Währenddessen leihte sich Ronja (dank Ines Ratschlag) Wolle von einer anderen Strickerin. Nun wurde eifrig...

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Mittwoch, 9. April 2008, 10:09

Socken für Giks Baumhauskinder genadelt. Diese konnte sie dann gleich mitnehmen. Was für eine tolle Ausbeute...
Liebe Grüße aus Thüringen
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Mittwoch, 9. April 2008, 10:20

...wurde hier erzielt! Die letzten fehlenden Kindersöckchen waren rasch gestrickt. Zwischenzeitlich......

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Mittwoch, 9. April 2008, 10:33

zog sich draußen eine dicke Gewitterfront zusammen. Und dann fiel auch noch der Strom aus...
Liebe Grüße aus Thüringen
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Mittwoch, 9. April 2008, 10:36

(hey Ronja übertreib mal nicht, ja :D)
..,die Kinder und die Gögas kamen von der Spielwiese gerannt und halfen den verzweifelten Frauen ihre.........

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Mittwoch, 9. April 2008, 10:38

Wollknäule zu entwirren. Als plötzlich der große Zauberer Typo in der Tür stand und...
Liebe Grüße aus Thüringen
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Mittwoch, 9. April 2008, 10:42

..mit einer Sturmlaterne den armen Frauen und Männer Licht über das ganze Chaos brachte. Er hatte auch viele Kerzchen mitgebracht und.....