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nadorn

nadelschwingende Kräuterfee

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81

Dienstag, 11. April 2017, 20:26

vielen lieben Dank :kusshand:
Heute nun die Geschichten für die 2. Musterreihe


Pilze

Wir wohnten viele Jahre knapp 2km vom Dorf entfernt mitten im Wald.
Auf der einen Seite war ein Bach, dahinter Wiesen, danach noch drei Gehöfte und dann Wald.
Auf der anderen Seite war gleich der Wald.
Ein Paradies für Pilzliebhaber wie mich.
Auf den Wiesen gab es 2x im Jahr Champignons in allen Größen – ein köstlicher Genuss!!!
Und im Wald gab es alle Sorten Pilze;
von Maronen, über Steinpilze, Butterpilze, Semmelpilze, Pfifferlinge, Grünlinge, bis hin zur fetten Henne........
Wenn wir uns so richtig satt gegessen hatten, wurden die Pilze getrocknet
und auch eingeweckt. Die großen schon mit Speck und Zwiebeln für
eine Mahlzeit und die kleinen süß sauer – sehr delikat!
Ich erinnere mich, dass mein Vater einmal mit einem kleinen Eimer am
Nachmittag los zog, um Pfifferlinge zu sammeln.
Es war so ein 5Liter-Eimer aus Metall in hellblau.
Wir mussten nur lachen, weil er ein so großes Gefäß mitnahm. Doch das Lachen verging uns,
denn nach 1 1/2h kam er zurück und
das Eimerchen war ¾ voll.
Boah, das war ne ganze Menge.
Er hatte so seine geheimen Plätze, die er natürlich niemandem verriet!

Farn
Farne haben für mich so etwas mystisches, geheimnisvolles und beängstigendes, obwohl sie so wunderschön sind.
Die Farnwedel bilden einen richtigen Teppich und man kann den Waldboden nicht sehen.
Meine Mutter hatte mir regelrecht eingebleut, dass ich da niemals durchgehen darf,
weil sich da die Schlangen verstecken.
Und auch wenn es in unserer Gegend eher selten ist, so konnte man doch
hin und wieder mal eine Kreuzotter sichten.
Ob die allerdings wirklich dort im Farnwald wohnten ???
Geblieben ist mir bis heute ein Heiden-Respekt vor Waldflächen mit viel Farn.
So stark können sich Kindheitserinnerungen einprägen.
liebe Grüße von Ilona :soblu

UrsulaTh

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82

Mittwoch, 12. April 2017, 19:13

da hätte ich auch gerne gewohnt. :les:
liebe Grüße
Uschi =)

LisaMarie

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83

Donnerstag, 13. April 2017, 20:45

Oh, vielen Dank für die Geschichten.
Ich liebe Geschichten, da läuft bei mir gleich das Kopfkino mit.
:thumbsup: :lsr002:
Liebe Grüße
Lisa

nadorn

nadelschwingende Kräuterfee

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84

Donnerstag, 13. April 2017, 21:33

Vielen Dank :vern2
Heute nun die Geschichten zur 3. Musterreihe.
Da ich die Texte nur unwesentlich verändert habe, hier der Link zur 1. Seite post 14 vom April 2016
Warnung! es ist viel :zwi
die Überschrift: Waldtiere
Seite 1 post 14
liebe Grüße von Ilona :soblu

nadorn

nadelschwingende Kräuterfee

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85

Freitag, 14. April 2017, 21:15

Heute habe ich für Euch die Geschichten der 4. Musterreihe


Das Leben im Wald
So ganz anders, als in der Stadt!!!
Schon als Kind mochte ich die Abgeschiedenheit und die Stille.
Anfangs war ich etwas ängstlich, jedoch hat sich das bald gegeben.
Die Natur mit all ihren Geräuschen, mit all den vielen Pflanzen und
Tieren ist mir sehr ans Herz gewachsen und noch heute sehne ich mich zurück
an so einen Wohnort.
Nichts hielt mich im Haus, egal zu welcher Jahreszeit.

Im Frühling war es so schön, zu sehen, wie die Natur zu neuem Leben erwacht.
Das zwitschern der Vögel und zuschauen zu können, wie sie ihre Nester
bauen, die Sonne, die die zarten jungen Pflänzchen kitzelt und sie
aus der Erde lockt und der besondere Duft, der in der Luft liegt von
frischem Gras, jungen Kräutern und den ersten Früjahrsblühern.

Im Sommer lag ich gern auf der Wiese und schaute in den Himmel.
Besondere Freude bereitet es, wenn man versucht in den Wolken Figuren zu erkennen.
Das ist dann auch recht witzig, wenn sich diese Figuren verändern, weil die Wolken weiter ziehen.
Manchmal sah ich auch ein Flugzeug, weit oben und ein Hauch von Fernweh nach fremden Länder kam über mich.
Wo mag es wohl hinfliegen?
Zu dieser Jahreszeit gab es viel Arbeit auf dem Feld und der Wiese. Der besondere Duft in dieser Zeit kommt vom Heu machen.
Es ist ein warmer, würziger Geruch nach trockenem Gras und Kräutern.
Nach getaner Arbeit ging´s dann schnell mal zum Abkühlen an den See
oder aber zu meinem Lieblingsplatz, einer kleine Waldlichtung.
Ein kleiner verträumter Ort, der mich verzauberte.
Wenn ich auf dem weichen Moos am Rande der Lichtung lag und über den Boden in den
Wald schaute, sah ich mit Moos überwachsen Baumstümpfe und Hügelchen.
Wie in einem Märchenland, sah es aus, als könnten hier kleine Wesen wohnen.
In meinen Gedanken war ich plötzlich auch gaaaanz klein und ging in dieser zauberhaften Landschaft spazieren.
Auf dem Rückweg noch ein paar leckere Brombeeren vom wilden Strauch genascht, so endete ein glücklicher Tag!

Im Herbst, wenn es schon zu kühl wird, um sich auf den Boden zu legen,
sind Spaziergänge genau das Richtige, jedoch immer mit einem Pilzkörbchen.
Am liebsten gleich nach dem Aufstehen, wenn gerade die Sonne aufgegangen ist.
Irgendwie ist es eine magische Zeit, es ist noch ruhiger, als am Tage
und
da die Sonne noch nicht so hoch steht, hilft sie einem beim Finden der leckeren Köstlichkeiten.
Die Farben der Blätter an den Bäumen sind so wunderschön, dass kein Maler, dies auf´s Papier bringen kann
und das Rascheln vom Laub unter den Füssen beim Spaziergang ist ein unvergleichliches
Geräusch, dass man nicht vergisst.
Der Duft welcher jetzt in der Luft liegt, ist kaum zu beschreiben. Etwas
schwer und kraftvoll, etwas modrig und doch sehr angenehm.

Im Winter gab es damals noch viele Wochen viel Schnee und die
Temperaturen gingen schon mal bis auf -20° herunter.
Wie ein Traumland sieht alles aus, wenn es Nachts geschneit hatte, alles weiß und unberührt,
doch es nutzt nichts, da und dort musste man sich einen Weg frei schaufeln,
um zum Stall zu gelangen und auch das Feuerholz ins Haus zu holen.
Zuerst wurde in der Küche eingeheizt und Wasser auf den Herd gesetzt,
dann ging es zum Tiere füttern, wir hatten Hühner, Enten, ein Schwein, eine Ziege und Kaninchen und auch
einen Hund und viele Katzen.
Auf dem Rückweg wurde gleich noch Holz aus dem Schuppen mitgenommen.
In der Küche ist es inzwischen warm geworden und das Wasser für das
Frühstück kocht auch bald.
Esist eine anheimelnde Atmosphäre, wenn das Holz im Herd knistert und
auch die Wärme ist anders, als bei den heutigen Heizungen,
irgendwie wohliger und kuschliger.
An unseren alten Doppelfenstern wuchsen wunderschöne Eisblumen.
Zauberhafte Gebilde, die ich einfach nicht beschreiben kann,
so einzigartig sind sie.
Um hinaus schauen zu können, habe ich sie angehaucht und mit einem
Finger ein Guckloch gerieben. Ein toller Spaß.
Der Geruch im Winter? Gezeichnet von Reinheit und einem klaren Nichts!
Im Haus wohlig, warm und kienig. Nie war es schöner im Haus als im Winter.

Welche Jahreszeit ist mir nun die Liebste???
Für mich ganz klar – ich kann mich für keine entscheiden!
Eine jede hat ihren ganz besonderen Reiz und ist voller Schönheit!
liebe Grüße von Ilona :soblu

kuschel-idgie

Modi reloaded, Katzen- und Wolldompteuse

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86

Samstag, 15. April 2017, 18:11

Was soll bzw. kann man dazu noch sagen? Einfach nur schön!!

Wenn es das nicht gäbe, müßte es erfunden bzw. erdichtet werden!

Bis dann denn dann :giesska:
Monika :tier010:


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nadorn

nadelschwingende Kräuterfee

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87

Sonntag, 16. April 2017, 07:30

Ja Moni, so sehe ich das auch :love: und wenn sich mir eine Gelegenheit bietet, würde ich sofort noch einmal umziehen!

So, nun sind wir bei 5. Musterreihe angelangt!

Über unseren Köpfen

Specht
Der Buntspecht ist gar nicht mal so selten und man kann ihn manchmal bei seiner Arbeit beobachten.
Wenn ihr mal im Wald ein Klopfen hörtschaut nach oben und haltet Ausschau nach ihm.
Er pickt Löcher in die Rinde, um sich dort seine Nahrung zu suchen.
Als Eure Mama noch klein war hatten wir einen hübschen Garten mit einer kleinen Laube.
Nur ein Zimmer mit einer sehr kleinen Küche. Trotzdem war es immer ein Erlebnis für alle,
wenn wir dort mal übernachtet haben.
Ich schlief an der Tür und weil es so warm war hatten wir sie offen gelassen.
Am Morgen erwachte ich, weil mich ein erster Sonnenstrahl kitzelte oder
war es doch ein Klopfen mit kurzen Unterbrechungen?
Ja!
Denn als ich meine Augen öffnete habe ich am Baum gleich vor der Tür
den Unruhestifter gesehen.
So nahe habe ich nie wieder einen Specht sehen dürfen.
Als ich jedoch versuchte vorsichtig die Kinder zu wecken,
damit sie auch an diesem Schauspiel teilhaben können, war er auf und davon.

Rabe
Nun ja, der Rabe auf Eurer Decke ist eher wie aus einem Zeichentrickfilm.
So wird er dort gern dargestellt. In Wirklichkeit sieht er aber etwas anders aus.
Die Wahrheit ist, dass ich lange Zeit Raben und Krähen nicht auseinander
halten konnte, bis ich mir dann endlich mal ein paar Merkmale behalten hatte.
Er ist recht groß und sein schönes schwarzes Gefieder schimmert in der Sonne
grün und violett. Sein Schnabel ist auch groß, leicht nach unten gebogen und auch eher schwarz.
Sie gehören zu den intelligentesten Tieren und werden deshalb auch gern mit Brille dargestellt.
Er kann die Rufe anderer Vögel perfekt nachahmen. Auch legt er sich Geheimverstecke
für seine Nahrung an und kann diese noch nach längerer Zeit wieder finden.
Und er lässt sich was einfallen, wenn er zum Beispiel eine Nuss fressen möchte.
Ich habe schon mal beobachtet, wie ein Rabe mit einer Nuss im Schnabel
nach oben flog und sie immer wieder fallen gelassen hat und endlich,
als die Nuss dann auf Steinen aufschlug zerbrach sie und er konnte sie verzehren.

Eulen
Sie sind Geschöpfe der Nacht, das heißt, sie jagen Nachts ihre Beute und schlafen am Tage.
So mancher Aberglaube rankt sich deshalb um diese Nachtvögel.
Sie können im Dunkeln besonders gut sehen und hören und sie fliegen
geräuschlos, so kann ihre Beute sie erst zu spät wahrnehmen.
Und weil das Muster ihres Gefieders um die Augen herum aussieht, wie ein
Mensch mit Brille, dichtete man ihnen besondere Klugheit an.
Wer eine Brille braucht der liest viel, demzufolge weiß er auch viel.
Naja, auf jeden Fall sind sie faszinierende Geschöpfe mit
außergewöhnlichen Fähigkeiten.

Eichhörnchen
Nicht nur unsere gefiederten Freunde leben über unseren Köpfen,
auch diese lustigen Puschelohren.
Sie sind einfach unbeschreiblich süß, wenn sie auf ihren Hinterpfoten sitzend ihre Vorderpfötchen benutzen,
wie wir unsere Arme und Hände, um damit eine leckere Eichel zu knabbern.
Besonders mögen sie auch Haselnüsse.
Vor meinem Kinderzimmerfenster war ein großer Haselnussstrauch und wenn wir uns nicht beeilten,
hatten die kleinen Gesellen schon alle Nüsse selber geerntet.
Die verstecken sie dann überall. Da sie nicht alle wieder finden, geht so mancher Haselnusssproß neu auf,
um auch mal ein großer Strauch oder Baum zu werden.

Amsel, Drossel, Fink und Star...
Diese Kinderlied erzählt von der ganzen Vogelschar, die es bei uns gibt.
Ich wünsche Euch das Vergnügen in Eurem Garten beobachten zu können,
wie sie fleißig ihre Nester bauen und später dann ihre Jungen aufziehen.
Was für ein wildes Treiben, denn die vielen kleinen Schnäbel wollen beständig mehr Futter.
Die Eltern haben viel zu tun.
Wenn Ihr ganz leise seid, könnt ihr hören, wie sie tschilpen.
Na und wenn sie dann größer sind, hört man sie deutlicher und
manchmal kann man sie auch schon sehen.
liebe Grüße von Ilona :soblu

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88

Sonntag, 16. April 2017, 11:58

Ilona du bist ein Genie :thx_zwo: sagenhaft wie Du das machst :thumbsup:
Liebe Grüße
Hilde

nadorn

nadelschwingende Kräuterfee

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89

Montag, 17. April 2017, 10:58

:rot vielen lieben Dank :vern2
liebe Grüße von Ilona :soblu

Ormele

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90

Montag, 17. April 2017, 16:25

Ilona, ich weiss garnicht was ich schreiben soll. Erst einmal ein herzliches Dankescön, die Geschichten sind wunderbar geschrieben. :verneig:

So schön wie die Decke ist, so schön sind auch die Geschichten. :verneig:
Liebe Grüße vom Ormele :bripu :les: :byeee:

Gerti

GROSSE Moderatorin, Näheule und Strickfee

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91

Montag, 17. April 2017, 19:41

Ilona, du bist eine gute Geschichtenschreiberin. :thumbsup:
Kreative Grüße von Gerti! :strii :haba010:

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nadorn

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92

Dienstag, 18. April 2017, 07:10

Ganz herzlichen Dank für Euer Lob :vern2

Nun sind wir schon am Ende angelangt!Zum Abschluss die Geschichten der letzten (6.) Musterreihe

Lärche
Ein traumhaft schöner Nadelbaum mit hübschen kleinen Zapfen.
Die Besonderheit bei diesem Baum ist, dass er als einziger seine Nadeln
im Herbst verliert. Vielleicht ist er ja nur neidisch,
weil
sich die Laubbäume jedes Frühjahr mit neuen hübschen Blättern bekleiden?!?
Denn Nadelbäume behalten ihre Blätter (Nadeln) ihr Leben lang.
Trotzdem finde ich, dass es ihrer Schönheit nicht schadet.
Und ich liebe die Tannen, Fichten und Kiefern, wie auch die Lärchen,
gleichermaßen.

Eiche
Sie gehört zu den stattlichsten Bäumen überhaupt und kann sehr alt werden.
Unzähligen Tieren dient sie als Nahrungsquelle.
In meinem damaligem Dorf gibt es eine 1000-jährige Eiche, die sehr dick
ist und schon so manchen Blitzschlag überlebt hat.
Ich mag Eichen sehr und habe mal ein Jahr lang jeden Monat ein Foto von
meinem Lieblingsbaum am Damm gemacht. So kann man sehen, wie er sich im Laufe eines Jahres verändert.
Mein absoluter Lieblingsbaum ist die Birke und ein anderer Lieblingsbaum
die Linde und ein anderer Lieblingsbaum die Buche und...
Ach was, ich mag sie alle, ich kann mich für keinen entscheiden!

Feen und Elfen
Kleine zauberhafte Wesen, die Euch helfen werden bei Euren Spaziergängen
das Wunderbare und Einzigartige am Wegesrand zu erkennen.
Die Schönheit der Natur schätzen und lieben zu lernen und
mit offenen Augen durch unsere Welt zu gehen.
Und
wer weiß, vielleicht zeigen sie sich auch mal, wenn Ihr auf einer
kleinen Waldlichtung oder einem verträumten Waldsee Rast macht.
Auch wenn es am Ende nur zwei Libellen sind...
aber
wenn Ihr ganz genau hinschaut......

Quelle: Muster von Mamafri; eigene Bilder
liebe Grüße von Ilona :soblu

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93

Dienstag, 18. April 2017, 14:53

Ein Schmuckstück Deine Decke ich wünsche Dir viel Freude und eine lange Lebensdauer :klatsch: :klatsch: :thx_zwo:
Liebe Grüße
Hilde

UrsulaTh

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94

Dienstag, 18. April 2017, 18:58

Deine Geschichte entrückt einen ein wenig von dieser z.Zt. doch recht unangenhmen Welt. Sie lädt zum Täumen ein. Wir sollten das viel öfter tun. Und wie du uns so schön erzählst, hilft die Natur immer wieder mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Dankeschön, daß du uns hast teilhaben lassen :thx_zwo:
liebe Grüße
Uschi =)

elchfrau

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95

Dienstag, 18. April 2017, 21:08

:klatsch: wunderschön!
LG :schaf01:

LisaMarie

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96

Donnerstag, 20. April 2017, 16:48

Vielen Dank für die schönen Geschichten!
;)
Liebe Grüße
Lisa

nadorn

nadelschwingende Kräuterfee

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97

Dienstag, 25. April 2017, 07:59

Ich freu mich, dass Euch die Geschichten zur Decke auch gefallen :vern2 vielen Dank für Euer Lob!
liebe Grüße von Ilona :soblu

Jadelady

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98

Mittwoch, 26. April 2017, 16:24

Ilona das ist einfach perfekt. Die wunderschöne Decke und die phantasievollen Geschichten. Das so eine tolle Erinnerung für deine Tochter und deine Enkel. :thumbsup: :thx_zwo:
Viel Spaß und Strickzeit an langen Sommerabende für alle! :cat02:

nadorn

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99

Freitag, 28. April 2017, 05:19

Danke Jadelady :vern2

Ich hab da ein Problem. Die Decke ist statisch so stark aufgeladen, dass meine Tochter sich keinen Rat mehr weiss.( und ich auch nicht )
Habe schon einige Decken aus Acrylwolle gemacht, aber bei keiner sind bisher diese Probleme aufgetreten.
Habe sie mit Shampoo gewaschen und jetzt noch mal mit Perwoll. Nach wie vor bleibt es dabei - es macht richtig Geräusche beim Bewegen der Decke :lawe
liebe Grüße von Ilona :soblu

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100

Freitag, 28. April 2017, 13:47

Vielleicht hilft euch einer der Tipps weiter?

http://de.m.wikihow.com/Statische-Aufladung-beseitigen
Viele Grüße von Heike :strii

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